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Neuigkeiten vom Freundeskreis

ein ereignisreiches Jahr 2016 nähert sich dem Ende. Der Vorstand und ich möchten Sie zu unser Jahreshauptversammlung einladen. Neben einem kurzen vereinsformalen Teil wollen wir uns mit Ihnen über Vergangenes und Zukünftiges austauschen. Einzelheiten zu der Versammlung können Sie dem angefügten...

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Treffen der Wildnis-Initiativen in Deutschland „Starke Kommunikation für mehr Wildnis“

26. bis 27. Februar 2016

Zu dieser Fachtagung hatte die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) und der Freundeskreis Nationalpark-Hunsrück an den Umweltcampus Birkenfeld eingeladen.

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 auf mindestens 2% der deutschen Landesfläche Natur in großflächigen Wildnisgebieten zu schützen. Vor diesem Hintergrund haben sich Naturschutzorganisationen zu einem breiten Bündnis zusammengeschlossen, das sich für mehr Wildnis einsetzt: 16 Verbände und Stiftungen, darunter auch BUND, Greenpeace e.V., NABU und WWF treten zusammen für „Wildnis in Deutschland“ ein. Darüber hinaus engagieren sich in Deutschland viele Menschen und Initiativen für große, wilde Wälder, natürliche Flussauen und Moore und faszinierende Bergwelten.

Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Wildnisinitiativen fanden sich am vergangenen Wochenende zusammen. Ziel des Treffens war es, den Wert der Wildnis darzustellen, die Initiativen in Deutschland untereinander besser zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen.

Zu den Referenten gehörten Karl-Friedrich Sinner, stellvertr. Vorsitzender EUROPARC Deutschland e.V., Luis Scheuermann für Greenpeace Deutschland, Thomas Braunagel für den Freundeskreis Nationalpark Schwarzwald und Isabell Ziesche mit Manuel Schweiger für die ZGF. Den Auftakt bildete ein Vortrag von Adrian Johst, Geschäftsführer der Naturstiftung „David“.

Das 2-tägige Programm umfasste u.a. einen Workshop mit Medientraining und endete mit einer Exkursion in unseren Nationalpark. Diese stand im Zeichen der Vermittlung von Besonderheiten des Parks und praktischen Aspekten, insbesondere in Bezug auf Wald- und Wildnis-Entwicklung.

Uns bleiben diese Tage in besonderer Erinnerung. Es war hilfreich und sehr motivierend in den Austausch mit den Kollegen und Kolleginnen anderer Parks und Initiativen zu treten. Erfahrungen auszutauschen und Ideen und Anregungen mitzunehmen. So zeichnen sich gemeinsame Aktivitäten ab und auch für unsere eigene Arbeit haben wir viel Rüstzeug mitnehmen können.

An dieser Stelle allen unser Dank für die angenehme Zusammenarbeit, die guten Ideen und den Austausch. Ein besonderer Dank geht an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt, für die Ausrichtung und Planung der Tagung.